Wenn es etwas gibt, was ich gerne können würde… dann ist es nähen! Ich habe zwar eine Nähmaschine. Aber mein Talent reicht gerade mal für Täschchen und Beutelchen oder für Hängematten für den Rattenkäfig. Den Rest überlasse ich denen, die das wirklich mit Leidenschaft machen. Gut machen. Deswegen bin ich umso dankbarer, wenn mir irgendwas einfällt oder mir irgendwo eine Anleitung zufliegt, die mich nicht an die Maschine zwingt.
Kürzlich haben wir unser Schlafzimmer renoviert. Bei dieser Gelegenheit stellten wir unseren Kleiderschrank auf den Kopf und sortierten alles aus, was wir horten aber nicht mehr anziehen. Der größte Teil ging an das Kasseler Frauenhaus, ein kleinerer Teil in die Rattenbehausung als Kuschelmaterial und Hängehäuschen. Das waren überwiegend löchrige und fleckige Klamotten. Und der winzigste Teil landete auf meinem Basteltisch. So nach und nach mag ich den Kram gerne verbrauchen, indem ich irgendetwas Neues daraus gestalte. Ideen habe ich schon ganz viele und die werde ich natürlich überaus gerne in den nächsten Monaten mit euch teilen. 🙂 Ein Anfang ist getan. Ein altes Shirt von Henrik wurde kurzerhand zu meinem neuen Rock.

Dafür brauchte es nicht mal 15 Minuten. Und erst recht nicht Nadel und Faden! Ehrlich gesagt ist nicht mal viel Geschick dafür nötig. Das kann also wirklich Jeder. Schritt für Schritt zeige ich euch mit meinen phänomenalen Paint-Künsten. ;D




FERTIG!
Wenn man jetzt doch noch nähen will, könnte man natürlich alles noch schön umnähen. Aber das spare ich mir.


