Gestern war „Picture my day“-Day. Der 30te bereits. Er wurde dieses Mal von Fräulein Nebel ausgerichtet. Unter #pmdd30 finden sich in den sozialen Netzwerken reichlich Fotos davon. Ich habe mich, wie immer, aber für einen Blogeintrag entschieden und zeige alle Fotos gebündelt.
Nach wie vor mag ich den PMDD sehr gerne. Es ermöglicht Einblick in fremden Alltag. Und ich sehe es jedes Mal als gute Chance, um das Fotografieren zu üben. Es ist gar nicht so leicht etwas alltägliches, vielleicht sogar eher langweiliges, in ein einigermaßen schönes Foto zu packen.
Dieses Mal wurden es erstaunlich wenig Katzenfotos, weil wir den ganzen Tag unterwegs waren. Und auch Essensbilder blieben aus. Gemeinsamkeiten zum letzten Mal sind aber zum Beispiel der Besuch in der Paketstation und die abendliche Overwatch-Runde.

Im Hochbett aufwachen.

Alle Katzen mit Medikamenten und Futter versorgen.

Diät-Shodan wird einzeln gefüttert und hasst das Warten.

Frühstück mit Henrik.

Henrik macht sein obligatorisches Tassen-Selfie für Twitter.

Vegane Naturkosmetik. Das ist im Moment meine Gesichtspflege.

Schnell nochmal zusammen aufm Sofa rumlümmeln.

Ich bereite mich auf die Welt draußen vor.

Ich gehe zum Friseur.

Dann bin ich selbst Friseurin.

Grumpy Mimi.

Und schon verlassen wir die Stadt.

Um in der alten Heimat am See zu spazieren.

Den Selfie-Stick ausprobieren.

Und mit der…

… Familie lachen.


Irgendwie versuchen den Frühling einzufangen.

Die kleinen Blumen bestaunen, die den Frühling einläuten.

In der alten Heimat alle Katzen flauschen.

Und abends wieder zurück in die Stadt.

Ein Paket abholen.

Zufällig an einer neuen Kunstinstallation vorbei stolpern. Die „Frühlingsgeister“ im Atelier „Blauw“ der Kasseler Künstlerin Oksana Kyzymchuk.

Durch die Stadt.

Zuhause die Katzen begrüßen.

Das gesammelte Gut vom See auspacken.

Die Steine waschen. Daraus sollen bemalte Ostersteine werden.

Shodans tägliche Herztabletten läuten den Abend ein.

Der dann mit etwas Schokolade und Overwatch verbracht wird.
Ende.

